Bachelor- und Masterstudiengänge Unsere Studiengänge

Am Institut für Semitistik werden zwei Bachelorstudiengänge und ein Masterstudiengang angeboten. Der Studiengang Semitische Sprachen und Kulturen (50 %) vermittelt grundlegende Kenntnisse in semitischen Sprachen sowie deren kulturellen Kontexten, mit Schwerpunkt aufs Arabische und einer weiteren Sprache wie das Aramäische oder das Hebräische. Der Studiengang Semitische Sprachen und Kulturen (25 %) konzentriert sich auf modernes Hocharabisch, klassische Texte und die Dialekte des Arabischen. Beide Studiengänge eröffnen damit breite sprachliche und kulturelle Perspektiven.

B. A. Semitische Sprachen und Kulturen (50 %)

Dieser Studiengang bietet eine umfassende Einführung in die semitischen Sprachen und ihre Kulturen. Neben dem Erwerb des Arabischen (Schriftsprache, gespro­chener Dialekt) wird verpflichtend entweder das Aramäische (das Syrisch-Aramäische, modernes Neuaramäisch) oder das Hebräische (biblisches und modernes Hebräisch) als zweite Sprache gewählt.

B. A. Semitische Sprachen und Kulturen (25 %)

In diesem Studiengang werden Studenten in verschiedenen Bereichen der arabischen Sprache ausgebildet. Der Fokus liegt auf dem Erlernen des modernen Hocharabisch. Darüber hinaus werden auch klassische arabische Texte behandelt, um das Verständnis für die historische und literarische Entwicklung der Sprache zu entwickeln. Ein weiteres einzigartiges Merkmal des Studiums ist die Einführung in den damaszenischen Dialekt, der in Syrien und angrenzenden Regionen gesprochen wird.

M. A. Semitische Sprachen und Kulturen

Der forschungsorientierte Masterstudiengang Semitische Sprachen und Kulturen dient der Vertiefung der im BA-Studium erworbenen Sprach- und Methodenkenntnisse. Darüber hinaus muss verpflichtend eine (nach individuellen Interessen gewählte) dritte semitische Sprache erlernt werden. Der Studien­gang variiert entsprechend der sprachlichen Vorkenntnisse der Studierenden (besonders beim Ara­bischen und Aramäischen). In den Beifächern (25 %) ist die Spezialisierung auf das Dialektarabische oder das Sy­risch-Aramäische möglich.